Was nützt mir ein Anleger-Club?

Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger!

Aktien oder doch lieber Tagesgeld? Jetzt noch eine Immobilie als Anlage kaufen, und wenn ja, wo und zu welchem Preis? Ist mein Geld nach den Erfahrungen in Zypern auf der Bank noch sicher oder ist es in Edelmetallen besser geschützt? Entspricht mein derzeitiger Vermögensaufbau noch meinen Lebenszielen und schützt er vor den Herausforderungen der Zukunft? Kaufe ich einzelne Anlagen oder nutze ich besser Fonds? Müssen wir eher mit einer steigenden Inflation rechnen oder steht uns eine Deflation bevor? Kann ich bei meiner Anlageentscheidung dem Rat meines Beraters oder der Bank wirklich noch vertrauen? Und wird der Staat auf mein Vermögen zugreifen, falls die Staatsschulden doch nicht in den Griff zu bekommen sind?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich die Anleger nach den Verwerfungen der Finanzkrise 2008 mehr denn je. Das wahrscheinlich für längere Zeit die Zinsen so niedrig bleiben, dass sie nicht ausreichen, um Steuern und Inflation aufzufangen, macht die Sache nicht einfacher. Die meisten Privatanleger scheuen sich aber, die notwendigen Entscheidungen bei der Anlageauswahl selbst zu treffen, teils, weil sie sich mit der Analyse der fast unüberschaubaren Informationen und Angebote überfordert fühlen, teils, weil der dafür notwendige Zeitaufwand lieber anderen Prioritäten wie der Familie, dem Hobby oder dem Beruf gewidmet werden soll.

Die häufig von Eigeninteressen geprägte Beratung bei Banken und Sparkassen hat außerdem in den letzten Jahren bei vielen Anlegern zu Frustrationen über die erzielten Ergebnisse der empfohlenen Anlagen geführt. Enttäuscht von diesen Erfahrungen, suchen viele nach Alternativen bei der Vermögensanlage.

Ist das Wissen im Internet nicht kostenlos zu haben?

Sie haben sicherlich recht, wenn Sie über das fantastische Angebot an kostenlosem Wissen im Internet nachdenken. Heutzutage stehen Anlegern Informationsquellen zur Verfügung, von denen wir vor kurzer Zeit nur träumen konnten. Aber: Ist das die Lösung? Schauen wir uns doch einmal die Problematik des Internets an: Zunächst ist da genau die eben gepriesene Vielfalt. Wenn Sie bei Google das Wort "Finanzen" eingeben, erhalten Sie circa 30 Millionen (!) Treffer, beim Stichwort "Wirtschaft" sogar 50 Millionen und selbst bei so einfachen Dingen wie "Tagesgeld" immerhin noch drei Millionen Links. Um das alles zu lesen, bräuchten Sie Jahrzehnte!

Untersuchungen haben dann auch gezeigt, dass sich die Internetsucher nur auf die Ergebnisse der ersten ein oder zwei Seiten konzentrieren. Doch was finden Sie auf den ersten Seiten? Professionelle Anbieter wie Banken, Börsenbriefe oder Zeitschriften, die mit viel Geld die Links zu ihren Seiten auf die vordersten Plätze gebracht haben. Unabhängige und hilfreiche Informationen sehen anders aus. An Wissen zu kommen ist heute also nicht mehr das Problem, sondern die Aufgabe lautet: Wie finde ich in der unüberschaubaren Vielfalt die neutralen und für mich richtigen Informationen? Wer filtert die wichtigen von den riskanten heraus und setzt sie in verständliche Alltagssprache um? Das Internet vermittelt den Eindruck, alles Wissen stünde sofort und kostenfrei zur Verfügung. Aber der Anleger muss aus dieser Masse auch die richtigen Schlüsse ziehen. Dieses "Verstehen" ist genau die Herausforderung, die Sie in einem Anleger-Club zeit- und geldschonend meistern können!

Nehmen Sie sich deshalb einige Minuten Zeit, um die Vorteile eines Anleger-Clubs für Ihren Vermögensschutz kennenzulernen. Unsere große Stärke ist dabei unsere Unabhängigkeit und Neutralität, denn wir gehören keinem Finanzunternehmen an und sind als nicht-kommerzieller Anleger-Club nur unseren Mitgliedern verpflichtet. Viel Spaß also beim Eintauchen in die Welt des Hanseatischen Anleger-Clubs.

Das gesamte Team heißt Sie herzlich willkommen!